Sonntag, 16. Dezember 2018

NOTRUF: 112

 

Gefahrstoff-Austritt an Kesselwagen

H GEFAHR 2
Gefahrgut-Einsatz
Einsatzort Details

Neu-Eichenberg, Bahnhof
Datum 16.04.2018
Alarmierungszeit 21:36 Uhr
Einsatzende 01:45 Uhr
Einsatzdauer 4 Std. 9 Min.
Alarmierungsart Sirene / Pager
Einheitsführer (Unterrieden) Sandrock
Einsatzleiter (Gesamt) KBI Sasse
Mannschaftsstärke 1/6
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Unterrieden
  • LF 10/6
Freiwillige Feuerwehr Neu-Eichenberg
    Polizei Witzenhausen
      Kreisbrandinspektor WMK
        Freiwillige Feuerwehr Bad Sooden-Allendorf
          Notfallmanager Deutsche Bahn AG
            Freiwillige Feuerwehr Witzenhausen
              Freiwillige Feuerwehr Wendershausen
                Freiwillige Feuerwehr Ermschwerd
                  Freiwillige Feuerwehr Gertenbach
                    Freiwillige Feuerwehr Eschwege
                      Freiwillige Feuerwehr Hess. Lichtenau
                        Freiwillige Feuerwehr Sontra
                          SEG DRK Kreisverband Witzenhausen
                            Bundespolizei
                              Freiwillige Feuerwehr Meinhard
                                Gefahrgut-Einsatz

                                Einsatzbericht

                                Wir wurden zusammen mit ca. 100 weiteren Einsatzkräften zu einem Gefahrgut-Einsatz am Bahnhof Neu-Eichenberg alarmiert.
                                Wir sind Teil des "Gefahrstoffzuges Nord" im Werra-Meißner-Kreis, welcher bei Ereignissen dieser Größe zum Einsatz kommt.

                                Während der Anfahrt bestätigte sich über Funk das Meldebild: "Gefahrstoffaustritt aus einem Kesselwagen". Wir erfuhren, dass es sich um einen leicht entzündbaren flüssigen Stoff handelt, der gefährliche Dämpfe entwickelt - später als Butylacetat identifiziert.

                                Ein Trupp aus Unterrieden (2 Kameraden) ging zur ersten Erkundung und Probenahme des austretenden Gefahrstoffs unter Atemschutz vor.
                                Der Gefahrstoff trat in geringen Mengen aus dem Einfüllstutzen des Kesselwagens aus. Dieser wurde abgedichtet und die austretende Flüssigkeit aufgefangen.

                                Auf unseren Bildern ist die anschließende Dekontamination der Einsatzkräfte zu sehen.

                                 

                                sonstige Informationen

                                Einsatzbilder

                                 
                                 
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